Ketten- und Riemenspanner für die Fördertechnik

Zuverlässige Spannsysteme für einen ruhigen Anlagenbetrieb

Ketten- und Riementriebe gehören zu den wichtigsten Antriebssystemen in der Fördertechnik. Die richtige Spannung entscheidet über einen ruhigen Lauf, geringen Verschleiß und eine hohe Betriebssicherheit Ihrer Anlage.

 

IV Metall unterstützt Betreiber sowie Maschinen- und Anlagenbauer bei der Auswahl moderner Spannsysteme. Neben RESATEC Lösungen liefern wir komplette Spannsysteme inklusive Sonderteilen aus eigener Metallverarbeitung.

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Warum die richtige Lösung entscheidend ist

Ketten- und Riementriebe kommen in Bandförderern, Kettenförderern, Schwingförderern, Elevatoren, Aufbereitungsanlagen, Recyclinganlagen und zahlreichen Sondermaschinen zum Einsatz.

Eine dauerhaft korrekte Spannung verhindert Schlupf, reduziert den Verschleiß und schützt Lager, Wellen, Motoren sowie Getriebe vor unnötigen Belastungen. Die Wahl des passenden Spannsystems trägt entscheidend zu einem zuverlässigen und wirtschaftlichen Anlagenbetrieb bei.

IV Metall unterstützt Sie bei der Auswahl moderner Spannlösungen und liefert auf Wunsch komplette Systeme inklusive Spannrollen, Kettenrädern, Umlenkrollen und kundenspezifischen Sonderkonstruktionen.

Typische Herausforderungen bei Ketten- und Riementrieben

Im täglichen Betrieb wirken dynamische Kräfte auf den gesamten Antriebsstrang. Ungeeignete Spannsysteme können zu erhöhtem Verschleiß, häufigen Wartungsarbeiten und ungeplanten Stillständen führen.

Typische Herausforderungen sind

Besonders beim Durchfahren des Resonanzbereiches entstehen häufig die größten Belastungen für den gesamten Antriebsstrang. Hier zeigt sich der Unterschied zwischen einfachen Federlösungen und gedämpften Spannsystemen.

Spannsysteme passend zu Ihrer Anwendung

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Nicht jede Förderanlage stellt die gleichen Anforderungen an ihre Spanntechnik. Antriebsleistung, Einbauraum, Belastung und Einsatzbedingungen bestimmen, welches Spannsystem die beste Lösung darstellt. 

Unser Ziel ist nicht die Lieferung einzelner Komponenten, sondern eine technisch abgestimmte und dauerhaft zuverlässige Gesamtlösung.

IV Metall unterstützt Sie bei der Auswahl und Auslegung geeigneter Spannsysteme und liefert unter anderem

Gemeinsam die passende Spannlösung finden

Ob Optimierung bestehender Antriebe oder Entwicklung neuer Spannsysteme – wir unterstützen Sie bei der Auswahl und Auslegung der passenden Lösung für Ihre Förderanlage.

Vergleich verschiedener Spannsysteme

Die verschiedenen Spannsysteme unterscheiden sich hinsichtlich Wartungsaufwand, Dämpfungsverhalten und Betriebssicherheit. Die folgende Übersicht zeigt die wichtigsten Unterschiede.

System Vorteile Mögliche Einschränkungen Lieferbar durch IV Metall
RESATEC Motorwippen Automatische Nachspannung,
Federung und Dämpfung,
schneller Riemenwechsel,
definierte Vorspannung über Drehmoment.
Die Riemenspur bleibt erhalten und muss nach dem Riemenwechsel in der Regel nicht neu eingestellt werden.
Höhere Investition als starre Systeme. Dafür deutliche Vorteile bei Wartung, Betriebssicherheit und Stillstandszeiten. Ja
RESATEC TE-Kettenspanner Federung und Dämpfung in einem Bauteil,
ruhiger Kettenlauf,
geringerer Verschleiß,
hohe Betriebssicherheit.
Auf Wunsch mit Spannrolle, Kettenrad oder Sonderhebelarm.
Höhere Investition als einfache Federsysteme. Dafür deutlich bessere Kontrolle dynamischer Bewegungen. Ja
Zugfederspanner Einfache Konstruktion,
geringe Anschaffungskosten.
Praktisch keine Dämpfung. Im Resonanzbereich können große Schwingungsamplituden und Aufschaukelungen entstehen. Erhöhter Verschleiß an Ketten, Lagern und Antriebskomponenten möglich. Nein
Druckfederspanner Einfache Konstruktion,
günstige Lösung.
Keine nennenswerte Dämpfung. Beim Anfahren und Abschalten entstehen häufig hohe dynamische Belastungen. Fremdkörper können zwischen die Federwindungen gelangen. Nein
Starre Spannsysteme Geringe Anschaffungskosten,
einfache Konstruktion.
Regelmäßiges Nachspannen erforderlich. Keine Kompensation von Längungen oder dynamischen Lasten. Nein

Welches Spannsystem für Ihre Anlage die richtige Wahl ist, hängt von den technischen Anforderungen und den Betriebsbedingungen ab. Wir beraten Sie gerne bei der Auswahl.

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RESATEC Motorwippen im Einsatz

Riemenwechsel in Minuten statt Stunden

RESATEC Motorwippen sorgen für eine automatische und dauerhaft konstante Riemenspannung. Ein besonderer Vorteil zeigt sich bei Wartungsarbeiten: Nach dem Austausch der Riemen bleibt die Position des Motors erhalten, sodass die Riemenspur in der Regel nicht erneut eingestellt werden muss.

Die Vorspannung lässt sich reproduzierbar über das Anzugsmoment einstellen. Dadurch verkürzen sich Wartungszeiten erheblich und Stillstände werden minimiert. Viele Betreiber berichten von Zeiteinsparungen von mehr als zwei Stunden pro Riemenwechsel.

IV Metall RESATEC Motorwippen
RESATEC Motorwippe zur automatischen Riemenspannung an einem industriellen Antrieb.

Ihre Vorteile mit RESATEC und Typische Einsatzbereiche

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RESATEC Spannsysteme kombinieren Federung und Dämpfung in einem Bauteil und sorgen für einen ruhigen sowie wirtschaftlichen Anlagenbetrieb.

Ihre Vorteile auf einen Blick

Unsere Spannsysteme kommen in unterschiedlichsten Bereichen der Fördertechnik und des Maschinenbaus zum Einsatz.

Typische Einsatzbereiche sind

Individuelle Lösungen statt Standard­produkte

Ein funktionierendes Spannsystem besteht aus mehr als einem Spannelement. Häufig sind individuelle Anpassungen erforderlich, damit alle Komponenten optimal zusammenspielen.

Durch unsere eigene Metallverarbeitung fertigen wir Sonderrollen, Kettenräder, Sonderhebelarme, Adapterplatten, Spannarme und weitere Bauteile passend zu Ihrer Anwendung. So erhalten Sie eine technisch abgestimmte Gesamtlösung aus einer Hand und profitieren von kurzen Abstimmungswegen sowie hoher Flexibilität.

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Success Stories

Praxisbeispiele aus der Fördertechnik

Entdecken Sie Success Stories und Referenzprojekte rund um Ketten- und Riemenspanner sowie weitere Anwendungen aus der Fördertechnik.

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Ein Unternehmen aus der Verpackungsindustrie setzte in mehreren Produktionsanlagen lange Kettenantriebe ein. Aufgrund der großen Achsabstände mussten die Ketten dauerhaft gespannt werden, um einen zuverlässigen Betrieb sicherzustellen. Trotz regelmäßiger Wartung kam es jedoch immer wieder zu Schwingungen im Antriebssystem, die den Verschleiß erhöhten und den ruhigen Lauf der Ketten beeinträchtigten.